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Arzt und Psychologe führen
die MPU durch, um eine Fragestellung Ihrer Führerscheinbehörde zu
beantworten. Je nachdem, welche Delikte zu den Zweifeln an Ihrer Fahreignung
geführt haben, lautet diese:
Ist zu erwarten,
dass Sie auch zukünftig
v
unter
Alkoholeinfluss ein Kraftfahrzeug führen werden? oder
v
unter
Drogeneinfluss ein Kraftfahrzeug führen werden? oder
v
gegen
verkehrsrechtliche Bestimmungen verstoßen werden?
Der Arzt untersucht je nach Fragestellung, ob bei Ihnen körperliche
Anzeichen für übermäßigen Alkoholkonsum vorliegen (erhöhte Leberwerte etc.)
oder ob körperliche Anzeichen für aktuellen oder zurückliegenden Drogenkonsum
vorliegen (Drogenspuren in Blut, Urin oder Haaren, Einstichstellen etc.). Zusätzlich
wird abgeklärt, ob sonstige körperliche Mängel vorliegen, die Ihre
Fahreignung beeinträchtigen.
Der Psychologe untersucht mit Fragebögen und einem Gespräch (ca. 50
Minuten), ob Sie Ihr Problemverhalten und dessen Ursachen inzwischen
überdacht und abgestellt haben. Sie müssen aufzeigen, welche Schritte Sie
unternommen haben, um Trunkenheits- bzw. Drogenfahrten oder Punktedelikte
künftig zu vermeiden. Zusätzlich werden einige Testverfahren mit Ihnen
durchgeführt (Reaktionstest etc.).
Reue und gute Vorsätze alleine reichen für eine positive Beurteilung nicht
aus. Die Tatsache, dass zwei Drittel der Kandidaten beim ersten Anlauf
scheitern, spricht für sich. Meist sind es im psychologischen
Untersuchungsgespräch aufgedeckte Mängel, die zu einem negativen Gutachten
führen.
Durch eine gründliche Vorbereitung auf die MPU können Sie Ihre Chancen
erheblich verbessern. Je früher Sie damit beginnen, desto besser.
Rufen Sie am besten noch heute unter Tel. 0 89 / 589 589 89 an und vereinbaren einen Beratungs-Termin.
Nutzen Sie Ihre
Sperrfrist!
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